Die Götter von Asgard von Liza Grimm

Die Götter von Asgard von Liza Grimm

Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.
Klappentext:
Was sagt man zu jemandem, der behauptet, einen vor dem Zorn der Götter schützen zu wollen? Natürlich glaubt die Studentin Ray kein Wort von dem Gerede der mysteriösen Kára über eine Prophezeiung und das mögliche Ende Asgards. Stattdessen ergreift sie die Flucht. Und läuft dabei Tyr in die Arme, der sie auf Anhieb fasziniert. Ray ahnt nicht, dass Tyr als Odins Gesandter um jeden Preis verhindern soll, dass die Prophezeiung eintrifft. Als sich auch noch Loki, Gott der Listen und Heimtücke, in die Geschehnisse einmischt, muss Ray auf einer abenteuerliche Reise ins Reich der Götter und Riesen herausfinden, ob sie wirklich eine Heldin sein kann.
Drei Worte – eine Rezi :
Explosion, Heldin, Entwicklung

Eigene Meinung:
Dieses Belegexemplar habe ich angefragt, weil es mich auf den sozialen Medien verfolgt hat. Das Cover ist hübsch, ich mag die Farbe blau eh sehr gerne und finde das einfach schön anzusehen. Ich kenne mich mit Göttern leider gar nicht aus, deshalb waren das für mich ganz normale Protagonisten. Das hat mich aber nicht weiter gestört oder in der Handlung eingeschränkt. Ray soll Heldin sein? Sie ist am Anfang so gar nicht die Heldin die alle erwarten. Sie kommt im Laufe des Buches wirklich aus sich raus und macht eine tolle Entwicklung durch. Der Schreibstil macht das Buch zu einer tollen Geschichte für zwischendurch und ich mochte es wirklich, sehr.

Kàra und Tyr sind für mich tolle Protagonisten die sich super ergänzen und dann kommt das Puzzleteil Ray mit rein und es ist wie eine Explosion.
Eindeutig ein Buch mit Unterhaltungsfaktor, der letzte magische Funken zu den fünf Sternen hat gefehlt, so dass es vier sehr gute werden.
 

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