Mein Sommer auf dem Mond von Adriana Popescu

Mein Sommer auf dem Mond von Adriana Popescu
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:

Cooler Sportler, niedliche Träumerin, lässiger Underdog und freche Sprücheklopferin – alles nur Fassade …
… und die müssen Fritzi, Bastian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tiefsten Geheimnissen im Therapiezentrum auf Rügen landen. Einen lebensverändernden Sommer lang werden die vier vom Schicksal zusammengewürfelt und ordentlich durchgeschüttelt. Dabei wachsen sie über sich hinaus, finden ihr wahres Selbst, großen Mut und entdecken die erste wahre Liebe …

Drei Worte – eine Rezi:

Tränenüberströmt, Gefühlsachterbahn, Astronautenliebe

 

Eigene Meinung:Mein Sommer auf dem Mond
Wie man Gefühle in Worte packen soll, weiß ich nicht. Denn die Gefühle die ich hier gefühlt habe, die Adriana mir gezeigt hat, sind mehr als ich es erlebt habe.
Fritzi? Du bist für mich eine Freundin geworden, ich habe dich in deiner Geschichte begleitet. Deine Angst wurde zu meiner Angst, wir sind miteinander verwoben.
Basti? Held. Mehr kann ich dazu nicht sagen, denn du bist mein persönlicher Held, hast mein Herz so schnell erobert.
Tim? Die Welt ist zwar rund, doch du solltest nicht nur den Fußball sehen. Ich danke dir, für deine Geschichte.
Sarah? Du bist nicht nur meine Namensvetterin, du hast auch dasselbe Schicksal erlebt wie ich. In der Schule….

Die Astronauten haben nicht nur einen Platz in meinem Herzensregal bekommen, sondern vor allem haben sie mich an die Grenze der Emotionalität gebracht. Sie haben mir gezeigt, was Freundschaft ist. Wie man zusammenhalten kann und dass man sich bereits in den ersten Seiten verlieben kann.
Danke, mehr kann ich nicht sagen. Das ist viel mehr als alles andere, die Worte waren keine Worte im normalen Sinne. Sie wurden zur Herzensmelodie meiner Lebensgeschichte.

                                                                                                                      Der Kapitän sollte nie zuerst von Bord gehen.

Doch ich gehe jetzt von Bord, ohne eine Sternebewertung, denn keine Eulen sind genug.

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