cropped-Eule.jpg

Teenie Voodoo Queen von Nina MacKay

Teenie Voodoo Queen von Nina MacKay
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:Teenie Voodoo Queen
»Mein Name ist Dawn Decent und ich bin die wohl mieseste Voodoohexe des Universums.« Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben …

Drei Worte – eine Rezi:
Magie, Alligator, okay

Eigene Meinung:

Nina MacKay hat sich bei mir im letzten Jahr bewiesen. Ihre Geschichten wie Plötzlich Banshee und auch den HipsterWolf habe ich in mein Herz geschlossen. Mit Dawn bin ich allerdings nicht so warm geworden.
Der Schreibstil ist wie immer flüssig und es fliegt sich nur so durch die Seiten. Nina hat einfach einen Schreibstil, bei dem ich den Hut ziehe.
Dawn ist die Hauptperson, die ich sehr tollpatschig und süß finde. Ich mochte sie, allerdings fand ich sie manchmal zu kindisch und für ihr Alter war sie teilweise nicht geeignet. Die Magie des Voodoo fand ich interessant erklärt und ich freue mich ein neues Wissengebiet kennengelernt zu haben. Die Jungs haben gut in die Geschichte gepasst, allerdings fand ich es ein wenig gezwungen, das gleich zwei da sind. Ich denke, dass sie dadurch die Dreieckproblematik ausdrücken wollte, doch fesseln konnte mich diese nicht.
Ich kann euch das Buch für zwischendurch empfehlen, aber ihr solltet eure Erwartungen nicht ganz so hoch schrauben, sonst werdet ihr eventuell enttäuscht…