Super Bodyguard von Chris Bradfort

Super Bodyguard von Chris Bradfort
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:
Einer Kugel kann man nicht entkommen – aber was, wenn jemand in der Lage ist, sie abzufangen?
Als der 15-jährige Troy in London mitten in einen Terroranschlag gerät, entdeckt er, dass er eine schier unglaubliche Eigenschaft besitzt: Kugeln können ihm nichts anhaben! Und nun überschlagen Super Bodyguardsich die Ereignisse in Troys Leben, denn eine Geheimorganisation wird auf ihn aufmerksam und wirbt ihn als Bodyguard an. Dort trifft er auf andere Jugendliche, die ebenfalls über ähnlich ungewöhnliche Kräfte verfügen. Gemeinsam stehen ihnen nun hochbrisante Aufträge als Super-Bodyguards bevor.

Drei Worte – eine Rezi:
Enttäuschend, zu schnell, Superhelden

Eigene Meinung:
Dieses Buch überzeugt mit  einem jugendlichen Cover und ich würde sagen dass Buch ist eher geeignet für Leser im Alter von 12 bis 16 Jahren.
Troy ist die Hauptperson, der bei einem Terroranschlag seine Eltern verliert. In diesem Buch geht alles viel zu schnell, der Leser hat dadurch keine Möglichkeiten sich an die Situation zu binden. Ich denke, dass dies bei der Zielgruppe gut ankommt, bei mir leider nicht.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass der Tod der Eltern gar nicht weiter spezialisiert wurde, sondern eher als notwendige Maßnahme angesehen wurde. Ich meine, hallo? Auch ein fünfzehnjähriger wäre am Anfang wohl gelähmt gewesen von Trauer. Im Buch geht es um die Spezialeinheit der Super Bodyguards und diese Idee hat mir gefallen, denn das sind alles Jugendliche mit bestimmten Fäigkeiten.

Als Fazit würde ich sagen, dass es bei Kindern/Jugendlichen bestimmt gut ankommt. Mich konnte es nicht überzeugen, denn aus dieser Geschichte hätte man viel mehr heraus holen können.

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