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Dead End Tokyo von Skyla Lane

Dead End Tokyo von Skyla Lane
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:
Das postapokalyptische Japan: ein Land, das mittlerweile die Pforte zur Hölle ist. Herumstreunende Bestien, unheimliche Vorkommnisse, grausame Diktatoren; im Japan des 22. Jahrhunderts gibt es weder Gesetze, Mitgefühl noch Ehre.
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Zerstört durch die großen Kriege der Neuzeit, ist sie Brutstätte teuflischer Machenschaften geworden. Mittendrin die 19-jährige Rin. Die Kinder der Nachkriegszeit lernen früh, was Überleben bedeutet: foltern, unterdrücken, morden. Erst, als Rin die junge Nanami kennenlernt, entsinnt sie sich an die Werte einer vergangenen Zivilisation.
Und als sie dem kampferprobten Kai begegnet, rührt sich sogar der verkümmerte Muskel in ihrer Brust.Bildergebnis für dead end tokyo skyla lane
Doch haben Liebe und Freundschaft in Zeiten von Verrat und Rachsucht überhaupt eine Chance?

Drei Worte – eine Rezi:
Schockierend, kompliziert, Japan

Eigene Meinung:
Das Cover ist ganz hübsch und passt zu der Art von Covern der lieben Skyla Lane. Ich habe bereits ihr anderes Buch Zombies in Berlin gelesen, welches mich nicht überzeugen konnte. Leider konnte das dieses Buch auch nur mäßig.
Der Schreibstil ist für mich gut, allerdings gefällt er mir nicht so. Das ist manchmal einfach geschmacksache und tut mir auch immer total leid. Die Protagonistin Rin ist für mich der Lichtblick des Buches und sie gefällt mir gut. Manchmal ist sie ein wenig kalt, was ich aber bei der Vorgeschichte von ihr durchaus verstehen kann.
Die Geschichte spielt in Japan und die Autorin begibt sich in ein sehr interessantes Land. Nanami ist eine ganz süße Frau, die mir gefallen hat.
Leider konnte es mich nicht überzeugen, sowohl die Geschichte als auch der Schreibstil. Die Idee allerdings finde ich super und noch einmal vielen Dank an Skyla Lane.