Alles so leicht von Meg Haston

Alles so leicht von Meg Haston
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:

Stevie hat nichts mehr zu verlieren. Sie ist fest entschlossen, aus diesem Körper, aus diesem Leben zu verschwinden. Aber alle wollen sie daran hindern. Ihr Vater, der sie ins Therapiezentrum einweisen ließ. Anna, die so ganz anders ist als die anderen Seelenklempner. Und selbst den Mädchen, mit denen sie ein Zimmer und ein Schicksal teilt, fühlt sich Stevie jeden Tag näher. Aber sie wird sich nicht öffnen, sie hat schließlich einen Plan.

Drei Worte – eine Rezi:Bildergebnis für alles so leicht meg haston

Ehrlich, Achterbahn der Stille, Mitgefühl

Eigene Meinung:

Dieses Cover ist genauso leicht, wie die Geschichte. Die Geschichte regt zum Nachdenken an und ist einfach gefüllt von einer Ehrlichkeit, wie ich es selten erlebt habe. Die Protagonistin ist nicht perfekt und hat ihre Makel, genau da macht das Buch so besonders. Am Anfang ist es sehr ruhig, doch der Spannungsbogen geht kontinuierlich nach oben. Das ist das positive an der Sache, was ich echt super fand. Man muss am Anfang wirklich Durchhaltevermögen haben um dran zu bleiben, aber es lohnt sich. Stevie macht eine riesige Veränderung durch und genau das mag ich.
Ich möchte euch bei diesem Buch einfach nicht viel vorweggreifen. Ohne euch zu spoilern, ist es echt schwierig eine Rezension zu verfassen. Ich finde es toll, wie Stevie mit ihrer schwierigen Situation umgeht und ich kann nur so viel sagen: Sie hat in vielen Dingen recht.
Ich kann euch das Buch wirklich empfehlen, wenn ihr auch mit ruhigen Atmosphären klar kommt und keine Menschen seid, die Hochspannung pur benötigen.

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