Bin mal kurz tot, tot war ich gestern von Lance Rubin

Bin mal kurz tot, tot war ich gestern von Lance Rubin DOPPELBAND!
Das Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext von Band 1:
Wie alle anderen auch kennt der 17-jährige Denton seinen genauen Todestag. In der Zeit davor, der Todeswoche, tun die Menschen traditionell alles, was sie schon immer tun wollten. Am Tag vor seinem Tod erwacht Denton aber im Bett eines Mädchens, das definitiv nicht seine Freundin ist, die ihn irgendwie letzte Nacht verlassen haben muss. Das kann er kurz vor seiner Beerdigungszeremonie am Nachmittag eigentlich nicht gebrauchen. Auf welche Weise Denton den Tod finden wird, das weiß er noch nicht. Ein mysteriöser Fleck auf seiner Haut gibt jedoch einen ersten Hinweis. Doch dann taucht ein merkwürdiger Fremder auf seiner Beerdigung auf und erzählt allerhand Dinge, die Dentons bevorstehendes Ableben in ein ganz neues Licht rücken. Etwas stimmt hier nicht. Doch kann er noch herausfinden, was?

Drei Worte – eine Rezi:
Todestag, Lachen, Ernster Hintergrund

Eigene Meinung:
Der Doppelband erreichte mich als Rezensionsexemplar und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Auch wenn es zwei Bücher in einem sind, war ich ein wenig geschockt von der Länge des Buches. Über 700 Seiten lagen vor mir, doch innerhalb weniger Tage habe ich es nun beendet.
Wir lernen Denton Little kennen, morgen ist sein Todestag und ich finde ihn einfach total amüsant. Er hat den richtigen Humor und rechnet am Todestag noch einmal mit allen ab, denen er etwas zu sagen hat. Genau das mochte ich total.
Der Humor kommt in den beiden Büchern nicht zu kurz. Durch den lebendigen Schreibstil von Lance Rubin hat man keine Probleme mit dem Lesen. Auch musste ich mich nicht viel anstrengen beim Lesen und deshalb war es perfekt für meine aktuelle Lesesituation.
Die Bücher kann ich euch ans Herz legen, wenn ihr Lachen wollt und gleichzeitig wissen wollt wie es Denton auf seiner eigenen Beerdigungszeremonie ergeht. In diesem Buch spielen auch ernste Themen eine Rolle wie beispielsweise dass das Geld regiert, das ist bei uns dasselbe und wurde im Buch humorvoll betrachtet.
Ich finde den Fakt irgendwie interessant, dass jeder weiß wann er stirbt. Ich bin der Meinung, dass man dann nicht so lebt wie man möchte und sich irgendwie auf den Tag einspielt. Ich bin froh, dass wir nicht wissen wann wir sterben. Dann ist es leichter und wir leben einfach jeden Tag als wäre es unser letzter oder versuchen es zumindest.
Was ist eure Meinung zu dem Thema, würdet ihr wissen wollen wann ihr sterbt?

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