Morgen irgendwo am Meer von Adriana Popescu

Morgen irgendwo am Meer von Adriana Popescu

Klappentext:
Was Romy, Konrad, Nele und Julian auf ihrem gemeinsamen Weg nach Lissabon erwartet, scheint der perfekte Sommerroadtrip nach dem Abitur zu sein. Doch dass jeder von ihnen weit mehr als nur leichte Sommerklamotten im Gepäck hat, wird dem eher durch Zufall zusammengewürfelten Quartett erst im Lauf der Reise klar. Denn in Wahrheit geht es bei diesem Roadtrip um nichts weniger als die Suche nach sich selbst, dem eigenen Leben, der großen Liebe und wahrer Freundschaft.

Drei Worte – eine Rezi:
Lieblingsautorin, Meisterwerk, Selbstfindung Morgen irgendwo am Meer

Eigene Meinung:
Jedes Mal, wenn etwas neues von Adriana den Buchmarkt beglückt, da weiß ich: für das Buch muss ich emotional stabil sein, denn jedes Mal finde ich mich selbst wieder und habe im Anschluss ganz schön damit zu hadern.
Wir lernen in dieser wunderschönen Sommergeschichte die vier Jugendlichen Romy, Konrad, Nele und Julian kennen. Und alle könnten anders nicht sein und doch trotzdem haben sie mich zutiefst berührt.
Romy hat es nicht leicht, denn sie hat sich mit ihrem besten Freund Konrad verstritten, nach einem Schicksalsschlag. Als sie dann gemeinsam mit Julian und Nele auf einen Roadtrip gehen, wird die Welt noch einmal komplett auf den Kopf gestellt.
Ich mag die Stimmung des Buches, man kann es förmlich spüren, wie einem die Sonne an der Nase kitzelt, aber auch wie die manchmal dunkelrote Wut auf einen einprasselt und die Trauer.
Das Buch ist wie immer ein absolutes Meisterstück aus der Feder einer meiner Lieblingsautorinnen.
Ich kann es nur empfehlen, wenn ihr nach Jugendlichen sucht, die leider schon gezwungen sind älter zu sein, als sie eigentlich sein sollten.
Geht mit ihnen auf den Roadtrip und findet euch selbst wieder,  falls ihr euch verloren habt.

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