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#loveyourself von Jennifer Waschke

#loveyourself von Jennifer Waschke
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:
Cleo hat den Anblick in den Spiegel immer genossen … bis zu einem folgenschweren Unfall. Zweiundzwanzig Monate später kehrt sie in ihre Schule zurück und muss feststellen, dass die Narben, die ihr Gesicht entstellen, alles ändern – ihre Freundschaften, ihre Position in der Schule, aber vor allem Cleos Lebensmut, der mit jedem Tag abnimmt. Wie soll man auch weitermachen, wenn man glaubt, alles verloren zu haben? Erst die sehbehinderte Terisa und deren bester Freund Simon finden Zugang zu Cleo und zeigen ihr, was das Leben wirklich ausmacht und dass Schönheit und Liebe nicht von Narben bestimmt werden.

Drei Worte – eine Rezi:
Selbsthass, Narben, Freundschaft

Eigene Meinung:
Für Cleo ist es schwer ihr Schicksal zu akzeptieren, sie war doch immer die schöne vorzeige Tochter, das schöne Mädchen mit dem tollen Gesicht. Durch eine tragische Brandkatastrophe ist sie das nicht mehr, oder doch?
Cleo entführt uns in eine Welt voller Selbsthass, der Angst in den Spiegel zu schauen und den Träumen einer jungen Frau. Am Anfang lernen wir sie in ihrem früheren Leben können, als sogenannte Eiskönigin. Sie gehört zu den Coolen, der Absturz kommt schnell und heftig.
Die Autorin befasst sich in diesem Buch mit dem Schulleben und Mobbing, aber vor allem der inneren Schönheit eines Menschen. Ich finde, dass sie dies gut macht und sie hat mich auch abholen können mit der Geschichte. Allerdings muss ich sagen, dass mir manchmal die Sachen zu schnell passiert sind bei denen sie für mich einfach hätte in die Tiefe gehen können. Dadurch waren emotionale Szenen schnell abgehandelt, was ich sehr schade fand.
Terisa ist meine Heldin in der Geschichte: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“
Das Buch zeigt euch auf jeden Fall, dass jeder Mensch geliebt wird und die Schönheit nicht vom Äußeren beeinflusst wird. Wenn du innen schön bist, strahlst du das nach außen.

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Super Bodyguard von Chris Bradfort

Super Bodyguard von Chris Bradfort
Dieses Buch erreichte mich als Rezensionsexemplar. Meine Meinung wird dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:
Einer Kugel kann man nicht entkommen – aber was, wenn jemand in der Lage ist, sie abzufangen?
Als der 15-jährige Troy in London mitten in einen Terroranschlag gerät, entdeckt er, dass er eine schier unglaubliche Eigenschaft besitzt: Kugeln können ihm nichts anhaben! Und nun überschlagen Super Bodyguardsich die Ereignisse in Troys Leben, denn eine Geheimorganisation wird auf ihn aufmerksam und wirbt ihn als Bodyguard an. Dort trifft er auf andere Jugendliche, die ebenfalls über ähnlich ungewöhnliche Kräfte verfügen. Gemeinsam stehen ihnen nun hochbrisante Aufträge als Super-Bodyguards bevor.

Drei Worte – eine Rezi:
Enttäuschend, zu schnell, Superhelden

Eigene Meinung:
Dieses Buch überzeugt mit  einem jugendlichen Cover und ich würde sagen dass Buch ist eher geeignet für Leser im Alter von 12 bis 16 Jahren.
Troy ist die Hauptperson, der bei einem Terroranschlag seine Eltern verliert. In diesem Buch geht alles viel zu schnell, der Leser hat dadurch keine Möglichkeiten sich an die Situation zu binden. Ich denke, dass dies bei der Zielgruppe gut ankommt, bei mir leider nicht.
Mein größter Kritikpunkt ist, dass der Tod der Eltern gar nicht weiter spezialisiert wurde, sondern eher als notwendige Maßnahme angesehen wurde. Ich meine, hallo? Auch ein fünfzehnjähriger wäre am Anfang wohl gelähmt gewesen von Trauer. Im Buch geht es um die Spezialeinheit der Super Bodyguards und diese Idee hat mir gefallen, denn das sind alles Jugendliche mit bestimmten Fäigkeiten.

Als Fazit würde ich sagen, dass es bei Kindern/Jugendlichen bestimmt gut ankommt. Mich konnte es nicht überzeugen, denn aus dieser Geschichte hätte man viel mehr heraus holen können.